Unterschiede zwischen Laminat- und Massivholzböden
14. Januar 2016|
Aufrufe: 1640Sowohl Laminat- als auch Parkettböden können ein Zuhause verschönern. Obwohl Parkett oft als die hochwertigere Wahl gilt, bietet Laminat einige Vorteile. Die deutlichen Unterschiede zwischen den beiden Bodenbelägen machen Laminat häufig zu einer attraktiveren Alternative. Massivholzparkett, egal welcher Stärke (meist 10 bis 19 mm), sollte nur oberhalb des Erdniveaus verlegt werden. Laminat hingegen kann sowohl oberhalb als auch unterhalb des Erdniveaus und auf nahezu jedem anderen Bodenbelag verlegt werden. Manche Parkettböden sind Mehrschichtparkett, d. h. sie bestehen nicht aus Massivholz, sondern aus mehreren Holzschichten mit einer Deckschicht aus Echtholz. Auch Laminatböden, üblicherweise 7 bis 8 mm stark, bestehen aus mehreren Schichten. Diese werden miteinander verklebt, was für Stabilität und Festigkeit sorgt. Die Oberfläche von Laminatböden ist ein Foto von Echtholz. Hochwertige Fotos geben Maserung und Farbe von Naturholz originalgetreu wieder, und die Oberflächen von Qualitätslaminatböden ähneln echtem Holz sehr. Obwohl viele Menschen auf Hartholzböden bestehen, sind Laminatböden eine langlebige, strapazierfähige und erschwingliche Alternative, die sich schnell zu einer der beliebtesten Bodenbelagsarten entwickelt.















