Indikatoren für umweltfreundliche Laminatböden
8. Oktober 2021|
Aufrufe: 1475Die wichtigsten Indikatoren für umweltfreundliche Laminatböden sind: Formaldehydemissionen, Oberflächenverschleißfestigkeit und Genauigkeit der Bodenbearbeitung.


Formaldehydemissionen
Bezieht sich auf die Freisetzung von freiem Formaldehyd, einem Umweltindikator. Die Formaldehydemission von umweltfreundlichen Laminatböden ist gemäß der aktuellen nationalen Norm auf 30 mg/100 g begrenzt. Je niedriger der Wert, desto besser. Derzeit stellt der japanische F4-Sterne-Standard die weltweit strengsten Anforderungen an die Formaldehydemission dar. Vereinfacht gesagt reduziert ein F4-Sterne-Gebäude die Formaldehydemission eines japanischen E1-Bodens um mehr als 40 %. Ein gängiges Beispiel für ein F4-Sterne-Gebäude ist derzeit das F4-Sterne-Gebäude in São Paulo.

Oberflächenverschleißfestigkeit
Für umweltfreundliche Laminatböden empfiehlt sich eine Verschleißfestigkeit von mindestens 6000 Umdrehungen pro Minute. Je höher die Verschleißfestigkeit ist, lässt sie sich nur mit Schleifpapier prüfen; je höher diese ist, desto widerstandsfähiger ist der Boden. Die Anzahl der Umdrehungen pro Minute ist ein wichtiges Kriterium für umweltfreundliche Laminatböden und spielt für Verbraucher eine entscheidende Rolle. Der Verschleißfestigkeitsindex basiert in der Regel auf der Drehzahl. Böden mit über 6000 Umdrehungen pro Minute eignen sich im Allgemeinen für den privaten Gebrauch, während Böden mit über 9000 Umdrehungen pro Minute für öffentliche Bereiche geeignet sind.


Die Bearbeitungsgenauigkeit des Bodens
Die Stärke von umweltfreundlichem Laminatboden variiert und beträgt üblicherweise 8 mm oder 12 mm. Im Hinblick auf den Umweltschutz ist dünneres Laminat vorteilhafter, da es weniger Klebstoff pro Flächeneinheit benötigt. Dickeres Laminat ist zwar nicht so dicht wie dünneres und bietet eine ähnliche Stoßfestigkeit, fühlt sich aber fußgerechter und natürlicher an.












