Einführung in die Vorteile von Laminatböden für den Umweltschutz
13. Juli 2021|
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Umweltfreundliche Laminatböden bieten zahlreiche Vorteile für die Umwelt. Besonders hervorzuheben ist dabei der Produktionsprozess. Die umweltfreundlichen Eigenschaften von Laminatböden beginnen bereits bei der Herstellung. So imitieren Laminatböden beispielsweise die Optik von Naturmaterialien wie Holz oder Stein, ohne diese jedoch tatsächlich zu verwenden. Der Kern des Produkts besteht zu mindestens 74 % aus recycelten Produktionsabfällen, wie etwa Sägemehl aus Fabriken und der Holzverarbeitung. Dadurch wird der Bedarf an neuen Rohstoffen minimiert, deren Gewinnung in der Regel zur Erschöpfung natürlicher Ressourcen führt.
Neben umweltfreundlichen Herstellungsverfahren werden auch bei der Verlegung von Laminatböden Umweltaspekte berücksichtigt. Laminatböden werden schwimmend verlegt, das heißt, sie haften nicht am Untergrund und es wird kein Klebstoff benötigt. Dadurch wird die Freisetzung flüchtiger organischer Verbindungen vermieden.
Nach der Verlegung lässt sich der Laminatboden einfach und ohne aggressive Chemikalien reinigen, wodurch die Raumluftqualität geschont wird. Am Ende seiner Nutzungsdauer kann er wiederverwendet oder recycelt werden. Alternativ können die Paneele nach dem Abbau wieder in den Produktionsprozess eingespeist, in der Landwirtschaft eingesetzt oder als Abfall verbrannt werden, wodurch verhindert wird, dass alte Böden auf der Mülldeponie landen.
Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Laminatböden werden Umweltaspekte bei der Entwicklung von Laminatbodenprodukten der nächsten Generation immer mehr Beachtung finden.













