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Ist Laminatboden für den Haushalt umweltfreundlich?
22. Oktober 2021|Aufrufe: 1424

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Viele Familien bevorzugen Laminatböden gegenüber Massivholzböden, doch Laminat ist deutlich günstiger. Angesichts dessen ist vielen bewusst, dass Qualität ihren Preis hat. Daher stellen sich Fragen zur Qualität und Umweltverträglichkeit: Ist Laminat für den Hausgebrauch umweltfreundlich?


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Bei den verschiedenen Bodenbelägen – Massivholz, Massivholzverbundwerkstoff und Laminat – gilt Massivholz als umweltfreundlicher. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Massivholzverbundwerkstoff und Laminat nicht umweltfreundlich sind. Die neue nationale Norm schreibt vor, dass die Formaldehydemission von Böden 1,5 mg/l nicht überschreiten darf, um der Norm zu entsprechen. Damit gilt ein Holzboden als umweltfreundlich und erfüllt die EI-Klasse.


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Die Herstellung von Laminatböden für den Haushalt ist umweltfreundlich, da bei der Verarbeitung und Produktion Formaldehyd entsteht. Dies ist unvermeidbar. Die Problematik der Formaldehydbelastung ist ein wichtiges Anliegen, insbesondere für Hersteller von Holzfußböden. Der Laminatboden besteht aus einer Trägerschicht, einer Basisschicht, einer Dekorschicht und einer Verschleißschicht. Beim Verkleben dieser vier Schichten kann Bindemittel verwendet werden, das die Hauptquelle für Formaldehyd darstellt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Laminatböden giftig sind. Solange der Formaldehydgehalt im Laminatboden innerhalb der für den menschlichen Körper unbedenklichen Grenzen liegt und die nationalen Normen E0 und E1 erfüllt, handelt es sich um ein umweltfreundliches Produkt.


Daher müssen Verbraucher beim Kauf von Laminatböden für den Heimgebrauch nicht allzu sehr auf den Formaldehydgehalt achten.


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