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Laminatboden-Lieferanten erklären die Öko-Klasse der Bodenbeläge
14. März 2022|Aufrufe: 1060

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Laminatböden bestehen in der Regel aus vier Schichten Verbundwerkstoffen. Hochwertige Laminatböden bestehen aus einer oder mehreren Schichten speziell imprägniertem, duroplastischem Aminoharz. Im Hinblick auf den Umweltschutz ist dünnes Laminat besser als dickes. Durch die geringere Dicke wird weniger Klebstoff pro Flächeneinheit benötigt. Dickeres Laminat ist weniger dicht und weniger stoßfest, bietet aber ein etwas angenehmeres Laufgefühl. Tatsächlich gibt es jedoch kaum einen Unterschied. Die beiden Stärken unterscheiden sich qualitativ kaum; entscheidend ist die individuelle Wahl. Laminatböden zeichnen sich aber nicht nur durch ihre Dicke aus. Es gibt viele weitere Qualitätskriterien, die ich Ihnen als professioneller Laminatbodenlieferant heute erläutern möchte.
Laminatbodenanbieter weisen darauf hin, dass Laminatböden eine gewisse Menge Formaldehyd enthalten. Werte über dem nationalen Richtwert (1,5 mg/l) können gesundheitsschädlich sein. Beim Kauf sollten Sie daher Produkte mit dem nationalen Umweltschutzzeichen oder geprüfte Produkte bevorzugen. Das wichtigste Kriterium für den Umweltschutz bei Laminatböden ist die Formaldehydemission. Die Bodenbelagsindustrie hat hinsichtlich der Grenzwerte für Formaldehydemissionen drei technische Revolutionen durchlaufen: E1, E0 und FCF. Früher galt für Holzwerkstoffplatten die Norm E2 (Formaldehydemission ≤ 30 mg/100 g). Dieser Grenzwert war sehr niedrig. Selbst Produkte, die diese Norm erfüllten, konnten einen mehr als dreimal so hohen Formaldehydgehalt wie E1-Holzwerkstoffplatten aufweisen und waren daher für die Inneneinrichtung ungeeignet. Es gab also die erste Umweltrevolution. Im Zuge dieser Revolution führte die Bodenbelagsindustrie den E1-Umweltstandard ein. Das bedeutet, dass die Formaldehydmenge unter 1,5 mg/l liegt. Obwohl dies grundsätzlich keine Gefahr für den menschlichen Körper darstellt, ist dennoch viel freies Formaldehyd im Boden vorhanden. Die zweite Umweltschutzrevolution der Bodenbelagsindustrie begann mit der Einführung des E0-Umweltstandards, wodurch die Formaldehydemissionen auf 0,5 mg/l reduziert wurden. Am besten lässt sich die Umweltfreundlichkeit eines Bodens feststellen, indem man ihn mit einem Schraubenzieher und einem Hammer vorsichtig von den Verschlüssen löst und so eine große Fläche des Grundmaterials freilegt. Ein guter Boden riecht nach Holz, ein schlechter Boden hat einen starken, stechenden Geruch.
Laminatböden sind heutzutage als Dekorationsmaterial weit verbreitet und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Runlin Flooring ist Ihr Lieferant für Laminatböden mit hoher Produktionskapazität und einer großen Auswahl. Wenn Sie mehr über Laminatböden erfahren möchten, kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail unter [email protected].
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