Laminatboden: Robuste Vielseitigkeit
14. Februar 2021|
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| Laminatböden sind immer noch mit vielen ungerechtfertigten Vorurteilen konfrontiert. Zunächst einmal besteht Laminat definitiv nicht aus Kunststoff und ist somit nicht mit Vinyl-Imitaten zu vergleichen. Tatsächlich wird Laminat aus 100 % natürlichen Materialien, insbesondere Holz, Papier und Harz, hergestellt. Das bedeutet, dass es sich um einen natürlichen und nachhaltigen Bodenbelag handelt, ähnlich wie Parkett. |
| Laminatböden sind in vielen verschiedenen Holzdekoren und Designs erhältlich. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, und die Hersteller aktualisieren ihre Produktpalette ständig, um den neuesten Trends gerecht zu werden. Diese Dekore bestehen nicht nur aus Holz; sie können auch viele andere Materialien wie Stein oder Fliesen imitieren. |
| Hochwertige Laminatböden von heute haben mit denen der 1990er-Jahre nichts mehr gemein. Sie sehen völlig anders aus und weisen auch andere technische Eigenschaften auf. Wie Parkett besteht auch Laminat aus mehreren Schichten: einer hochdichten Faserplatte (HDF) in der Mitte, einer stabilen Trägerschicht als Basis und einer Deckschicht aus mit Melaminharz imprägniertem Dekorpapier. Dieses Harz macht den Verbundboden so strapazierfähig und pflegeleicht. Premium-Varianten und die besonders kratzfeste Ausführung Diamond Pro sind aufgrund ihrer hohen Strapazierfähigkeit die beste Wahl für Familien mit Kindern und Haustieren. Dreifach verstärkte Böden gehören der Vergangenheit an. Die HDF-Mittelschicht macht die Diele relativ schwer und sorgt so für geringe Vibrationen. Integrierte oder einzeln angebrachte Trittschalldämmung reduziert die Geräuschentwicklung. Verstärkte Böden sind übrigens auch für Feuchträume geeignet. Die wasserdichte Fuge und die hervorstehende Mittelschicht verhindern Schäden durch Wischwasser und Überschwappen. Wasserdichte, verstärkte Böden können sogar im Badezimmer verlegt werden! |



















