Sie entscheiden sich für Laminatboden? Dann brauchen Sie nur diese drei Tricks.
13. Dezember 2019|
Aufrufe: 1598Durch die vorangegangenen Ausführungen sollten Sie die Vorteile von … kennen.LaminatbodenDie Vorteile von Laminatböden – ansprechendes Aussehen, Verschleißfestigkeit, Langlebigkeit und ein günstiger Preis – machen sie bei Verbrauchern so beliebt. Angesichts der Vielfalt an Laminatböden auf dem Markt: Wissen Sie, worauf es bei der Auswahl ankommt? Keine Sorge, mit diesen drei Tipps finden Sie garantiert den richtigen Laminatboden.

Zuerst einmal: Schauen Sie
Achten Sie zunächst auf die Kennzeichnung. Gemäß der nationalen Norm GB/T 18102-2007 müssen vor der Einlagerung des Produkts Produktmodell, Marke, Produktionsdatum, Kennzeichnung des Formaldehyd-Freisetzungsgrenzwerts, Abriebfestigkeit und die entsprechende Drehzahl an der entsprechenden Stelle des Produkts angegeben werden. Die Produktverpackung muss außerdem Name, Kategorie, Güteklasse, Menge sowie Angaben zum Feuchtigkeits- und Sonnenschutz des Herstellers enthalten. Fehlen diese Angaben, ist Vorsicht beim Kauf geboten!
Zweitens, Geruch
Packen Sie den gekauften Laminatboden aus und lagern Sie ihn in einem geschlossenen Raum bei etwa 25 °C. Öffnen Sie nach 24 Stunden die Tür des Raumes und riechen Sie daran. Alternativ können Sie den Boden in kleine Stücke schneiden und in eine gut verschlossene Frischhaltebox geben. Nach weiteren 24 Stunden bei etwa 25 °C öffnen Sie kurz die Belüftungsöffnung der Box, um den Geruch zu überprüfen. Sollten Sie einen stechenden Formaldehydgeruch oder sogar Augenreizungen feststellen, verwenden Sie den Boden sparsam.
Drittens, Reibung
Wie wir alle wissen, ist die Abriebfestigkeit ein wichtiger Indikator für die Qualität von Laminatböden. Drücken Sie Ihren Daumen auf ein Stück Schleifpapier und üben Sie mit etwa 5 kg Kraft Druck aus. Reiben Sie damit dieselbe Stelle auf dem Bodenmuster hin und her. Wechseln Sie das Schleifpapier nach jeweils 20 Reibevorgängen. Hochwertige Laminatböden halten in der Regel mehr als 50 Reibevorgänge aus, ohne dass die Oberfläche beschädigt wird. Andernfalls ist die Qualität des Bodens mangelhaft.
Die oben beschriebene vorläufige Methode zur Unterscheidung von guten und schlechten Laminatböden dient lediglich als Orientierungshilfe für Verbraucher beim Kauf und soll Ihnen hoffentlich bei der Auswahl des richtigen Bodens helfen!















