Aufbau von Hochglanzlaminatböden
20. Mai 2022|
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Hochglanz-LaminatbodenWie der Name schon sagt, handelt es sich bei Hochglanzlaminat um einen wasserfesten Bodenbelag. Die Wasserbeständigkeit ist jedoch relativ und beschreibt die Eigenschaften des Bodens, nicht seine Wasserunempfindlichkeit. Wasser ist nach wie vor schädlich für Holzböden. Wird der Holzboden jedoch mit Bio-Wachs behandelt, kann der Hochglanzlaminatboden doppelt versiegelt werden. Diese Versiegelung verhindert das Eindringen von Wasser in den Untergrund und sorgt so für eine sehr gute Wasserdichtigkeit.
Hochglanz-LaminatbodenBesteht im Allgemeinen aus einer verschleißfesten Schicht, einer Wachsfilmschicht, einer wasserdichten Schicht, einer Umweltschutzschicht, einer wasserundurchlässigen Ausgleichsschicht und einer Dämpfungsschicht.
2. Wachsbeschichtung:Hochglanz-Laminatbodenist doppelt versiegelt, um das Eindringen von Feuchtigkeit in das Substrat zu verhindern.
3. Wasserdichte Schicht: Die Zapfen und Fugen des Hochglanzlaminatbodens sind mit Biowachs versiegelt, um das Eindringen von Wasser von außen zu verhindern.
4. Umweltschutzschicht: Die Nut des Hochglanzlaminats ist doppelt versiegelt, um die Ausbreitung schädlicher freier Substanzen im Untergrund zu verhindern und so die Wohnumgebung nicht mehr zu schädigen. Dadurch wird ein sehr guter Umweltschutzeffekt erzielt.
5. Schalldämmschicht: Speziell bedrucktes Papier mit einem bestimmten Muster wird in eine Lösung mit bestimmten chemischen Eigenschaften getaucht. Nach der chemischen Behandlung und der anschließenden Erhitzungsreaktion mit THM ist das Material stabil und es findet keine weitere chemische Reaktion statt. Nach dieser speziellen Behandlung wird der Boden betreten, um den Lärm zu reduzieren und einen geräuschlosen Effekt zu erzielen.















