Vorteile von Laminatböden bei Fußbodenheizung
23. April 2021|
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In den letzten Jahren hat die Fußbodenheizung an Beliebtheit gewonnen, und viele Bodenbelagshersteller haben das Konzept der Fußbodenheizung neu eingeführt, um mehr Aufmerksamkeit zu erregen. Auf einer Baumarktmesse befragte ich die Verkäufer von fast zehn Bodenbelagsmarken, und fast alle bewarben ihre Produkte als beheizbare Böden. Laut der Umfrage sind jedoch tatsächlich nur 20 % der Bodenbeläge für eine Fußbodenheizung geeignet, während 55 % überhaupt nicht dafür verwendet werden können.
Branchenexperten sind der Ansicht, dass Laminatböden Vorteile bei Fußbodenheizungen bieten:
| Die Trägerschicht bildet den Hauptbestandteil des Laminatbodens. Die meisten Laminatböden basieren auf MDF, da MDF gegenüber Massivholz viele Vorteile bietet, wie beispielsweise die feine und gleichmäßige Struktur und die gleichmäßige Partikelverteilung. Das Gewicht von mitteldichten Faserplatten wird hauptsächlich durch ihren Dichtewert bestimmt. |
| Die Dekorschicht, die Musterschicht, befindet sich auf der Basisschicht. Diese Schicht besteht aus speziell behandeltem Papier. Durch die Erhitzungsreaktion der Ammoniaklösung bleiben die chemischen Eigenschaften stabil, und es entsteht ein schönes und haltbares Oberflächenpapier. |
| Die verschleißfeste Schicht besteht aus einem gleichmäßig auf die Oberfläche des Laminatbodens aufgebrachten, verschleißfesten Material und zeichnet sich durch eine hervorragende Abriebfestigkeit aus. Der Abriebfestigkeitskoeffizient ist jedoch nicht direkt proportional zur Abriebfestigkeit. Er wird hauptsächlich durch die Dichte des Aluminiumoxids (Al₂O₃) bestimmt. Eine zu dichte Verteilung des Al₂O₃ auf der Bodenoberfläche führt zu Sprödigkeit und verminderter Flexibilität, was nicht nur die Lebensdauer, sondern auch die Transparenz und den Glanz des Bodens beeinträchtigt. Im Allgemeinen gilt ein Abriebfestigkeitskoeffizient von über 6000 U/min für Laminatböden im Wohnbereich als ausreichend. |
| Da es sich bei der Fußbodenheizung um eine Niedertemperatur-Strahlungsheizung handelt, sollte die Wassertemperatur 60 °C nicht überschreiten und der Betriebsdruck des Heizsystems nicht zu hoch sein. Andernfalls führt dies nicht nur zu unangenehmer Wärme, sondern verkürzt auch die Lebensdauer des gesamten Heizsystems erheblich. |




















