Welche Größe ist für Laminatböden optimal?
11. Mai 2021|
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Da die Ansprüche an die Inneneinrichtung stetig steigen, wächst auch die Nachfrage nach Laminatböden. Wie bereits erwähnt, besteht ein Laminatboden aus vier Schichten: der strapazierfähigen Schicht, dem Trägermaterial, der Dekorschicht und der Ausgleichsschicht. Doch ist bei der Wahl der Laminatgröße immer eine größere Diele besser? Im Folgenden möchte ich diese Frage gemeinsam mit Ihnen erörtern.
Auf dem Markt gibt es Laminatböden in Tausenden von Größen, die jedoch je nach Art des Laminats variieren. Standardlaminat ist beispielsweise etwa 1200 mm bis 1300 mm lang und zwischen 191 mm und 195 mm breit. Schmale Laminatdielen sind 900–1000 mm lang und etwa 100 mm breit. Breite Laminatdielen hingegen sind meist 1200 mm lang und etwa 295 mm breit.
Heutzutage beträgt die Dicke gängiger Laminatböden in der Regel 12 cm. Vor 2010 waren Laminatböden mit 7 mm und 8 mm Dicke sehr beliebt. Aufgrund der veränderten Marktnachfrage sind diese beiden Stärken heute besonders gefragt. Verbundböden sind hingegen zunehmend in Vergessenheit geraten.
Daher gilt bei den verschiedenen Laminatbodengrößen nicht: Je größer, desto besser. Vielmehr kommt es darauf an, welche Größe für uns geeignet ist. Wenn wir uns wirklich nicht entscheiden können, können wir auf gängige Laminatbodengrößen zurückgreifen.
















